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Tätigkeitsbericht MUT-TOUR 2018

Die drei MIT-MACH-Wochenenden (kurz MMWE) in Niederkaufungen haben im Frühjahr 2018 wie geplant stattgefunden, ebenso unsere 16 geplanten bundesweiten Etappen im Sommer 2018. Auch 2018 bewegten wir uns ohne nennenswerte Unfälle oder Verletzungen durchs Land.

Unsere für 2018 anvisierten Kooperationen und Aktionstage konnten wir wie geplant umsetzen. Dank der tollen Zusammenarbeit mit unseren Partnern, konnten auch 2018 bundesweit wieder öffentliche Aktionen in rund 50 Orten auf die Beine gestellt werden, u.a. in Hildesheim, Duisburg, Cuxhaven, Wismar, Halle, Baden-Baden und Freising.
Kurzfristige Kooperationsanfragen konnten teilweise berücksichtigt werden, wie in München eine Mitfahr-Aktion, mit anderen haben wir die Gespräche für 2019 und 2020 aufgenommen. Es hat sich 2018 gezeigt, dass insbesondere die Kooperationen mit den Partnern hervorragend klappen, die an uns mit einer Kooperationsanfrage herantreten. Zudem haben unsere Teams spontane Einladungen zur Kurz-Projekt-Präsentation, insbesondere von unseren Dachgebern, erhalten und wahrgenommen oder belebte Innenstädte genutzt, um pro-aktiv auf Bürger zuzugehen. Diese ersten Versuche wollen wir 2019 als sogenannte “Spontan-Aktionen” intensivierter und zielgerichtet ausbauen.

Das letzte MUT-TOUR Jahr war ein erfolgreiches Pressejahr – innerhalb der 16 bundesweiten Etappen konnten wir eine Printauflage von rund 12 Mio durch 650 Print-Artikel (inkl. gleichlautender Meldungen) erzielen. Darüber hinaus sind mindestens 15 Radio-Beiträge und 17 TV-Beiträge über das Projekt und die Teilnehmer erschienen.

Neben der neuen Auflage unserer allgemeinen MUT-TOUR Broschüre, konnte unsere Themenbroschüre “Unter besonderen Umständen” im Frühjahr 2018 fertiggestellt und in einer ersten Auflage in den Druck gegeben werden. Die Verbreitung dieser ersten Auflage lief gut an, in 2019 wollen wir, unter Berücksichtigung des eingeholten Feedbacks unserer Abnehmer, die aktuelle Auflage überarbeiten und eine weitere in Druck geben.

Die Bürgerbefragung lief auch in 2018 weiter. Durch eine zusätzliche Förderung durch die BARMER war es uns möglich, eine studentische Kontrollgruppen mit unseren Umfragebögen los zu schicken sowie deren und unsere Umfrageergebnisse durch ein wissenschaftliches Institut professionell auswerten zu lassen. Die Ergebnisse dieser Auswertung liegen seit Ende 2018 vor und können, bei Interesse, hier als PDF heruntergeladen werden.

Ortsgruppen und Ausstellungen laufen nebenher weiter. In Berlin gab es zuletzt eine Ausstellung in dem Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee. Auch unser Wintertreffen in Bensheim und unser Herbsttreffen 2018 in Hildesheim waren, wie die Jahre zuvor, sehr arbeitsintensiv und ebenso ergebnisreich – mit stets 25-30 Teilnehmern aus dem ganzen Bundesgebiet konnten wir fast alle wichtigen Themen vor- und nachbereiten.

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