MIT-MACH-Wochenenden 2018 - MUT-TOUR

MIT-MACH-Wochenende

Das erste Kennenlernen für eine Etappen-Teilnahme
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Bei unseren MIT-MACH-Wochenenden (MM-WE) geht es darum, dass wir unsere Etappen-Teilnahme-Interessierten kennenlernen möchten und ihnen ebenfalls die Gelegenheit geben möchten, “uns” und die MUT-TOUR-Anforderungen kennenzulernen. Am 25.-27. Mai 2018 findet unser letztes MUT-MACH-Wochenende 2018 im Jugendfreizeitheim Belgerkopf statt. Im Programm findest du den detaillierten Ablauf. Im Folgenden noch ein paar Erklärungen:

  • Jedes MM-WE beginnt an der Straßenbahnhaltestelle Niederkaufungen Bahnhof, Kaufungen. Wir treffen uns dort ab 15 Uhr. Um 16.00 Uhr – 5 Minuten, nach der letzten Tram aus Kassel (16-minütlich), laufen wir gemeinsam los: 4,4 km bei 230 Höhenmetern. Das ist nicht wie 2017 im Allgäu, aber schon “etwas”. Ähnlich wie auf den Tandems nehmen kräftigere Personen etwas Gewicht von den weniger Kräftigen. Außerdem müssen noch  einige Kilogramm “Gemeingut” (was auf der Hütte fehlt) umverteilt werden – Wenn ihr in Euren Rucksäcken noch etwas Restvolumen habt: Super. Ob Ihr oder jemand anderes dann den Rucksack schleppt: egal, hauptsache wir kommen gemeinsam zum Ziel.
  • Am Freitag Abend erschließen wir dann im Prinzip nur noch den Ort (Pennplätze verteilen, Feuerchen machen, ggf. Holz nachhacken) und machen die Vorstellungsrunde. Ach: Und Essen gemacht und gefuttert wird natürlich auch noch. Guess what: Bei uns hacken Männer wie Frauen Holz – in der Küche schauts genauso aus. JedeR, so wie er/sie/xx helfen kann und (:
  • Am Samstag geht es dann inhaltlich los (nach gutem Frühstück)
    • Damit es übersichtlicher bleibt teilen wir uns in zwei Gruppen auf, die sich mit Praxis- und Theorieblock jeweils abwechseln: Zum einen geht es Outdoor- und Fahrradtechnik (80 KG schweres Tandem richtig lenken, schalten, parken; Platten flicken, Kette, wenn wir dazu kommen. Zum anderen darum, was die MUT-TOUR so erfolgreich macht: Unsere Pressearbeit, es führt an dieser Stelle zu weit, aber glaubt uns: Wir treffen jedes Jahr Hunderte Journalisten und “generieren” pro Jahr alleine 150-300 Zeitungsartikel mit einer duirchscnittlichen Gesamztauflage von 8 Millionen. Bundesweit und auf Augenhöhe. Das z.Z. schafft außer uns niemand. Was diesen “Presse-Teil” anbetrifft haben wir einen guten Misch aus Vortrag und Rollenspiel. Wir haben klare Tipps und Bitten, diskutieren aber auch, erklären und erzählen, wie es die letzten Jahre so gelaufen ist.
    • Wir haben zwar durchaus ein straffes Programm, aber seid unbesorgt: Es gibt sehr viel Raum für “informelles Kennenlernen und Gespräche”; überhaupt ist es so, dass wir mangels Strom (! Es gibt nur ein Notstrom-Aggregat) niemanden mit öden Powerpoints langweilen werden.
      Es gibt Kaffe und Kuchen, Abend spielen, singen und/quatschen – eben wie es sich so ergibt.
  • Am Sonntag Vormittag gibt es nach dem Frühstück noch ein wenig Programm (“Praxis-Block C” – das sind mixed Pickels von psychosozialen Notsituationen bis hin zu Isomatten-Tipps). Danach machen wir die Bude für deren nächste Nutzungen fit und sind spät. um 13 Uhr zurück an o.g. Haltestelle.

Ist ein Abbruch technisch möglich?! Wer aus welchen Gründen auch immer zwischendurch abbrechen und nach hause möchte, den können wir mit einem der Tandems relativ flott zur nächsten Strasse bzw. Kaufungen bringen, wo Taxen halten dürfen. Bei Notfällen könnte ein Rettungswagen bis zum Falkenheim fahren. Seit 2012 hatten wir zum Glück noch nie einen Notfall.