Aktuelle Förderer & Partner - MUT-TOUR

Aktuelle Förderer & Partner

Die Deutsche DepressionsLiga e. V. (DDL) ist der Trägerverein der MUT-TOUR. Sie ist eine bundesweit aktive Patientenvertretung für an Depression erkrankte Menschen und deren Angehörige. Unter dem Motto „Zurück ins Leben“ setzt sie sich mit ihren Projekten für die Entstigmatisierung von Depressionserkrankungen sowie die Förderung von Selbsthilfeprojekten ein.

Die BARMER unterstützt die MUT-TOUR 2017/18 ideell und finanziell im Rahmen der Selbsthilfeförderung. Durch die Öffentlichkeitsarbeit der Tour-Teilnehmer rücken sie das Thema Depressionen ins öffentliche Bewusstsein. Sie machen den Betroffenen und Angehörigen Mut, der oft stigmatisierten Erkrankung mit professioneller Hilfe – zum Beispiel der Unterstützung durch Selbsthilfegruppen – erfolgreich zu begegnen. Gleichzeitig zeigen Studien, dass entsprechende Bewegung den Verlauf einer Depression günstig beeinflusst und ein Rückfall erfolgreich abgewendet werden kann. Der häufige Aufenthalt in der Natur und die ungezwungenen sozialen Kontakte tun ihr Übriges.

Die Aktion Mensch e.V. ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland. Ziel der Soziallotterie ist es, Inklusion – die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in der Gesellschaft – zu fördern und die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Mit den Einnahmen aus der Lotterie unterstützt die Aktion Mensch jeden Monat bis zu 1.000 soziale Projekte. Da Depressionen anerkannte Ursache von Behinderung sein können, unterstützt die Aktion Mensch e.V. die MUT TOUR 2017/18.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund, Bayern Süd und Braunschweig-Hannover unterstützen die MUT TOUR. Die DRV Bund ist seit Anfang an als Kostenträgerin mit dabei, weil der hohe Leidensdruck über Depressionen reden zu können, den Betroffenen und ihrem Umfeld genommen werden muss. Je natürlicher eine Gesellschaft mit Depressionen umgeht, desto schneller ist für die Betroffenen ein normales Leben möglich.

Die gemeinnützige Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheits-wesens unterstützt insbesondere innovative Gesundheitsprojekte mit Pilotcharakter, die nicht komplett aus öffentlicher Hand bzw. von den Kostenträgern finanziert werden können. Sie wurde 2002 von Apotheker Johannes Mönter und seiner Familie gegründet und unterstützte unser Projekt schon 2012. Durch laufende oder einmalige Zuwendungen werden Organisationen, Einrichtungen und Initiativgruppen bei deren Gesundheits- und Patientenarbeit unterstützt.

Die Kämpgen-Stiftung wurde 1983 vom Ehepaar Kämpgen gegründet. Die MUT-TOUR passt gut zu einem ihrer Stiftungszwecke: die Selbsthilfe von Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen sowie deren volle Teilhabe an allen Lebensbereichen und gesellschaftlichen Prozessen zu fördern. Das Engagement der Stiftung ist stark an Maßnahmen im Kölner Raum gebunden, in dem wir seit 2012 präsent sind.

Partner der Mut-Tour

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) ist Deutschlands wichtigste Interessenvertretung von und für Radfahrer. Die meisten der angebotenen Mitfahr-Aktionen werden von ehrenamtlichen Tourleitern der lokalen ADFC-Vereine begleitet. In Bremen, Bochum, Münster und Leipzig sind sie auch in MUTTOUR-
Ortsgruppen involviert.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Nachfolge des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität) ist ebenfalls Schirmdame der MUT TOUR. Ziel der gemeinnützigen Stiftung Deutsche Depressionshilfe  ist es, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Reduktion der Zahl der Suizide in Deutschland zu leisten. Forschungsförderung und Aufklärungsaktivitäten zum Thema Depression sollen dazu beitragen, Betroffenen zu einer optimalen Behandlung sowie mehr Akzeptanz in der Gesellschaft zu verhelfen.

Das Netzwerk „Bündnis gegen Depression“ entstand unter dem Dach der Stiftung.

In den letzten 12 Jahren sind in über 65 Städten und Regionen Deutschlands lokale Bündnisse gegen Depression entstanden. Diese setzen sich alle mit vielfältigen Aktivitäten für eine bessere Versorgung depressiv erkrankter Menschen ein. Im Vergleich zur DepressionsLiga arbeiten in den lokalen Bündnissen verschiedene an der Versorgung beteiligte Personen und Institutionen (Kliniken, Ärzte, Psychotherapeuten, Sozialpsychiatrischer Dienst, Beratungsstellen) einschließlich Selbsthilfegruppen mit. Die Ziele der Aufklärung und Entstigmatisierung werden nicht nur von den Betroffenen, sondern auch von Seiten der Behandler und Experten angegangen. Einige Bündnisse bereiten Info-Events anläßlich der MUT TOUR vor, in derem Rahmenprogramm es dann Mitfahraktionen gibt.

Der Deutsche Behindertensportverband e.V. (DBS) ist der zuständige Fachverband im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für den Sport von Menschen mit oder mit drohender Behinderung sowie mit chronischer Erkrankung. Dabei möchte der DBS besonders auch die präventive bzw. rehabilitative Wirkung von Sport hervorheben und für dessen große Bedeutung auch in Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen stärker werben. Dazu sagt Thomas Härtel, DBS-Vizepräsident Breiten-, Präventions- und Rehabilitations- sport: „Unser Ziel muss es sein, das Thema Depression aus der Tabu-Ecke herauszuholen. Dabei kann auch der Sport eine wichtige Rolle einnehmen.“

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) ist die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,4 Millionen Versicherte in über 400.000 Betrieben der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, des Hotel- und Gaststättengewerbes, des Bäcker- und Konditorenhandwerks, der Fleischwirtschaft, der Tabakindustrie und von Schausteller- und Zirkusbetrieben. Die MUT TOUR 2017/17 hat einige explizite Veranstaltungen zum Thema psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz – die BGN ist mit dabei.

Die Deutsche Sporthochschule Köln ist seit 2012 Partner der MUT-TOUR. Sportstudenten schreiben im Rahmen der MUT-TOUR Bachelorarbeiten im Bereich Bewegungstherapie / bewegungsorientierte Prävention und fahren auch ab und zu mit.

Die Deutsche Sporthochschule Köln ist seit 2012 Partner der MUT-TOUR. Sportstudenten schreiben im Rahmen der MUT-TOUR Bachelorarbeiten im Bereich Bewegungstherapie / bewegungsorientierte Prävention und fahren auch ab und zu mit.

Die Eberhard Karls Universität Tübingen ist seit 2018 durch verschiedene sozialwissenschaftliche Abschluß- und Forschungsarbeiten mit an der Aufbereitung eines Teils der seit 2012 gesammelten Erfahrungen und Daten des Projektes beteiligt.

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