Aktuell Fördernde & Partner*innen der MUT-TOUR

Aktuell Förderende & Partner*innen

Die Mut fördern e.V. ist seit 2022 Trägerverein der MUT-TOUR. Der 2020 aus dem Kontext der MUT-TOUR gegründete Verein bietet neben der MUT-TOUR auch den MUT-ATLAS und verschiedene konkrete Unterstützungsangebote für Selbsthilfegruppen zu psychischen Erkrankungen an.

Bis 2021 war die Deutsche DepressionsLiga, siehe unten Trägerverein der MUT-TOUR

Die beiden Ersatzkassen BARMER und DAK-Gesundheit unterstützen 2022 die MUT-TOUR sowie das MUT-WANDERN ideell und finanziell im Rahmen der Selbsthilfeförderung.

Durch die Öffentlichkeitsarbeit der Tour-Teilnehmenden rücken sie das Thema Depressionen ins öffentliche Bewusstsein. Sie machen den Betroffenen und Angehörigen Mut, der oft stigmatisierten Erkrankung mit professioneller Hilfe – zum Beispiel der Unterstützung durch Selbsthilfegruppen – erfolgreich zu begegnen. Gleichzeitig zeigen Studien, dass entsprechende Bewegung den Verlauf einer Depression günstig beeinflusst und ein Rückfall erfolgreich abgewendet werden kann. Der häufige Aufenthalt in der Natur und die ungezwungenen sozialen Kontakte tun ihr Übriges.

Weitere Informationen der Barmer rund um psychische Gesundheit, wie beispielsweise zum Thema Schlafstörungen oder Resilienz (Psychische Widerstandfähigkeit) sind hier zu finden.

Weitere Informationen der DAK-Gesundheit rund um psychische Gesundheit, wie beispielsweise zum Thema Hilfe und Behandlung bei Depressionen sind hier zu finden.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund, Rheinland, Oldenburg-BremenNord, Baden-Württemberg und Hessen unterstützen die MUT-TOUR. Die DRV Bund ist seit Anfang an als Kostenträgerin mit dabei, weil der hohe Leidensdruck über Depressionen reden zu können, den Betroffenen und ihrem Umfeld genommen werden muss. Je natürlicher eine Gesellschaft mit Depressionen umgeht, desto schneller ist für die Betroffenen ein normales Leben möglich.

Die gemeinnützige Gesundheitszentrum Bad Laer Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens unterstützt insbesondere innovative Gesundheitsprojekte mit Pilotcharakter, die nicht komplett aus öffentlicher Hand bzw. von den Kostentragenden finanziert werden können. Sie wurde 2002 von Apotheker Johannes Mönter und seiner Familie gegründet und unterstützte unser Projekt schon 2012. Durch laufende oder einmalige Zuwendungen werden Organisationen, Einrichtungen und Initiativgruppen bei deren Gesundheits- und Patientenarbeit unterstützt.

Partner der MUT-TOUR

Die Deutsche DepressionsLiga e. V. (DDL) ist der Trägerverein der MUT-TOUR. Sie ist eine bundesweit aktive Patientenvertretung für an Depression erkrankte Menschen und deren Angehörige. Unter dem Motto „Zurück ins Leben“ setzt sie sich mit ihren Projekten für die Entstigmatisierung von Depressionserkrankungen sowie die Förderung von Selbsthilfeprojekten ein.

Online finden Menschen mit Depressionserfahrung und ihre Angehörige Informationen rund um das Thema Depression, unter anderem über die Patientenbroschüre „Depressionen. Leitfaden für Betroffene und Angehörige“. Auch Selbsthilfegruppen können hier größere Stückzahlen bestellen.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) ist Deutschlands wichtigste Interessenvertretung von und für Radfahrer. Die meisten der angebotenen Mitfahr-Aktionen werden von ehrenamtlichen Tourleitenden der lokalen ADFC-Vereine begleitet.

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Nachfolge des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität) ist ebenfalls Schirmdame der MUT-TOUR. Ziel der gemeinnützigen Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist es, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen und zur Reduktion der Zahl der Suizide in Deutschland zu leisten. Forschungsförderung und Aufklärungsaktivitäten zum Thema Depression sollen dazu beitragen, Betroffenen zu einer optimalen Behandlung sowie mehr Akzeptanz in der Gesellschaft zu verhelfen.

Das Netzwerk „Bündnis gegen Depression“ entstand unter dem Dach der Stiftung, und ist durch regionale Angebote deutschlandweit vertreten.

In den letzten 12 Jahren sind in über 65 Städten und Regionen Deutschlands lokale Bündnisse gegen Depression entstanden. Diese setzen sich alle mit vielfältigen Aktivitäten für eine bessere Versorgung depressiv erkrankter Menschen ein. Im Vergleich zur DepressionsLiga arbeiten in den lokalen Bündnissen verschiedene an der Versorgung beteiligte Personen und Institutionen (Kliniken, Ärzt*innen, Psychotherapeut*innen, Sozialpsychiatrischer Dienst, Beratungsstellen) einschließlich Selbsthilfegruppen mit. Die Ziele der Aufklärung und Entstigmatisierung werden nicht nur von den Betroffenen, sondern auch von Seiten der Behandelnden und Expert*innen angegangen. Einige Bündnisse bereiten Info-Events anläßlich der MUT-TOUR vor, in derem Rahmenprogramm es dann Mitfahr-Aktionen gibt.

Die Deutsche Angst-Hilfe e.V. ist eine seit 1990 bestehende Betroffeneninitiative die sich seither um Menschen mit Angststörungen und wirksame Selbsthilfe in diesem Bereich kümmert. Zu ihren Angeboten zählen die Angst-Zeitschrift (daz), Peer-Online- und Telefon-Beratung, Schulungsangebote, Info- und Selbsthilfematerialien sowie 17 Selbsthilfegruppen der Münchener Angstselbsthilfe (MASH). Die Angstselbsthilfe leistet einen wichtigen Beitrag zur besseren Versorgung, zur Genesung und Vernetzung von Menschen mit Angststörungen.

Ziel des BApK e. V. ist die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen und die gesellschaftliche und rechtliche Gleichstellung von somatisch und psychisch erkrankten Menschen.
Der BApK e. V. unterstützt und organisiert die Arbeit der bundesweit über 500 regionalen Selbsthilfegruppen, bietet unterschiedliche Beratungs- und Informationsangebote an und leistet Lobbyarbeit und Interessenvertretung in den Ländern, Regionen und Kommunen. Hier sind die einzelnen Landesverbände aufgelistet.

Die Deutsche Sporthochschule Köln ist seit 2012 Partner der MUT-TOUR. Sportstudierende schreiben im Rahmen der MUT-TOUR Bachelorarbeiten im Bereich Bewegungstherapie / bewegungsorientierte Prävention und fahren auch ab und zu mit. Mehr zu Hochschulkooeration und Themenfeldern für Abschlussarbeiten hier.

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